Ein gelungener Auftakt – Das Stiftungsnetzwerk Ruhr hat erfolgreich die erste Bewerberphase des “FÖRDERPOTT.RUHR 2020” beendet

Das Zusammenleben im Ruhrgebiet stellt seine Bewohner oftmals vor große Herausforderungen: Der Wohnraum ist begrenzt, die finanziellen Mittel der Kommunen häufig knapp.

Gerade auf lokaler Ebene geraten Sorgen und Probleme der Bewohner daher leider schnell ins Hintertreffen. Nicht jedoch beim FÖRDERPOTT.RUHR. Unter dem Thema “Zusammenleben im Quartier” haben sich 250 Initiativen, Vereine und engagierte Menschen beworben, die sich für ihren Stadtteil – und natürlich seine Bewohner – einsetzen.

Aus den zahlreichen Bewerbungen hat nun eine Jury aus Förderern und Experten 21 Projekte ausgewählt, die gemeinsam mit 56.000 € ausgezeichnet werden. Die Palette der geförderten Projekte ist nicht nur geografisch, sondern auch thematisch weit gefächert: So wird in Bochum die Gründung eines Ernährungsrates unterstützt, in Dortmund ein Futsal- und Integrationsprojekt gefördert und in Duisburg erhält ein Reparatur-Café Unterstützung.

Das Stiftungsnetzwerk Ruhr wird es aber nicht dabei belassen. Der FÖRDERPOTT.RUHR hat sich zum Ziel gesetzt über einen Zeitraum von drei Jahren mindestens 100.000 Euro jährlich in gemeinschaftliche Organisationen und wohltätige Zwecke auf lokaler Ebene zu investieren.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die nächste Bewerbungsphase bereits im Juli beginnt. Förderungsfähig sind alle Vereine, Organisationen und Personen, die Projekte aus den Bereichen Bewegung und Ernährung, Bildung und Kultur, Integration und Soziales oder Natur und Umwelt, in die Tat umsetzen wollen.

Alle Infos zur Bewerbung findet ihr unter: www.foerderpott.ruhr

Alle Infos zum Stiftungsnetzwerk findet ihr unter: www.stiftungsnetzwerk.ruhr

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