Digitale Plattform zeigt Vielfalt der Kunst im Revier

Seit eineinhalb Jahren beschäftigt sich die Essener Agentur at digital mit der Frage, wie sich die Kunst im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets ideal präsentieren lässt. Die Antwort gab es am 4. Dezember. Dann ging der erste digitale Kunstführer für das Ruhrgebiet an den Start.

Und zwar unter der neuen Domain-Endung .ruhr. „Gerade im Ruhrgebiet genießen Kunst und Kultur einen hohen Stellenwert. Umso mehr freuen wir uns, dass nun ein Portal unter .ruhr erscheint, das sich ganz dem kulturellen Puls unserer Metropolregion widmet“, sagte regiodot-Geschäftsführerin Anja Elsing.
Wer sich künftig mit der Vielfalt der Kunst im Revier auseinandersetzen möchte, der wird bei Kunstgebiet.ruhr bestens bedient. Ob Künstler, Kunstformen, Ausstellungen, Museen, Galerien oder Kunstrouten – die Kunst im Ruhrgebiet wird aus den unterschiedlichsten Blickrichtungen gezeigt. Die Geschichte des Ruhrgebiets bekommt dabei einen ebenso breiten Spielraum wie das Thema Kunst und Kohle.
Damit aber nicht genug. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es eine eigene Rubrik und darüber hinaus können sich Künstler an einem Schwarzen Brett über Symposien oder Stipendien informieren. Im Vorfeld von Kunstgebiet.ruhr sammelte Kunstblogger Stuart Nicol im Rahmen eines ungewöhnlichen Projektes faszinierende Eindrücke der Kunstszene in der Region. Er besuchte in 53 Tagen sämtliche 53 Städte des Ruhrgebiets.

Mehr unter www.kunstgebiet.ruhr

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